Amrum

Blumen vor der Schild der Amrumer Bank

Amrum ist eine Nordseeinsel direkt neben Föhr und schon fast wie ein zweites Zuhause. Wenn man ganz unternehmungslustig ist, kann man bei Ebbe eine Wattwanderung zwischen Amrum und Föhr, von der einen Insel zur anderen machen. Es gibt auf der Insel keine einzige Stadt, aber drei größere Dörfer (Wittdün, Nebel und Norddorf) und zwei kleinere (Steenodde und Süddorf). Amrum ist im Gegensatz zu Föhr oder Sylt eine eher kleine und ruhigere Insel, die aber dennoch für Besucher rund ums Jahr viele abwechslungsreiche Möglichkeiten hat. Von Stand-up-Paddeling, kurz auch Sup, über Reiten, Yoga und Fußball bis hin zu kleinen Konzerten gibt es alles, was das Herz begehrt.

Wir sind nun schon fast eine ganze Woche auf Amrum. Da wir quasi jedes Jahr nach Amrum fahren ist es wie ein zweites Zuhause geworden. Ich kenne mich mittlerweile schon genauso gut aus, wie in Mülheim, was natürlich nicht so schwer ist: Die Insel ist relativ klein. Trotzdem gibt es immer wieder Ecken, die ich noch nie gesehen habe. Es ist sehr schade wieder weg fahren zu müssen. Die Tage sind sehr schnell vergangen. Andererseits freue ich mich darauf wieder in meinem eigenem Bett zu schlafen.

Was mich besonders gefreut hat, war die Kamera, die ich zu meinem Geburtstag bekommen habe. Die konnte ich gut gebrauchen. Alle Fotos, die ich in diesem Beitrag habe, sind von der Kamera. Ich habe jetzt zum zweiten mal Fotos von der Speicherkarte auf meinen Computer laden. Ich muss mir unbedingt eine zweite kaufen, wenn ich wieder zu Hause bin. Hier sind die meisten Sachen so teuer, weil die mit der Fähre geschifft werden müssen. Technische Sachen besonders. Die kann man ja nicht mal so eben selber herstellen.

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4 Kommentare zu “Amrum”

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